Fokus

AUF

Wirkung!

AUF

Ich unterstütze Personen, Teams und Organisationen, in komplexen Zeiten mit dem OKR-Framework fokussiert und wirksam zusammenzuarbeiten.

"... der größte Gewinn war nicht ein neues Tool, sondern ein neues Denken. Dieser Fokus verändert gerade spürbar unsere Führungskultur. "

— Karsten Hüttmann, Vorstand der Stiftung Marburger Medien

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Wenn alles wichtig scheint, braucht es Klarheit.

Ich begleite Teams und Organisationen dabei, mit OKRs Fokus zu schaffen, Verantwortung zu teilen 
und gemeinsam das umzusetzen, was wirklich zählt.

Weniger Aktionismus. Mehr Wirkung.

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Sind OKRs das Richtige?
Mach den Test und finde es heraus

Wenn OKRs die Lösung sind – was ist dann eigentlich das Problem?

Organisationen mit klarem Auftrag müssen heute trotz knapper Ressourcen, wachsender Erwartungen und unsicherer Rahmenbedingungen Wirkung erzielen. Das zentrale Problem liegt meist nicht in Motivation oder Kompetenz, sondern in fehlender gemeinsamer Klarheit darüber, worauf in einer Phase Fokus und Energie gerichtet werden sollen. Ohne diese Priorisierung führt die Vielzahl wichtiger Aufgaben zu Überlastung, stockenden Strategien und unklarer Wirkung.

OKRs bieten einen flexiblen Rahmen, der Organisationen dabei unterstützt, klare Prioritäten zu setzen, tägliche Orientierung zu schaffen und Fortschritte sichtbar zu machen.

Zu viele gleichzeitige Prioritäten

OKRs unterstützen dabei, auszuwählen, was jetzt wirklich wichtig ist – und vieles andere bewusst zurückzustellen.

Strategische Ziele bleiben abstrakt

OKRs übersetzen strategische Vorhaben in klare, überprüfbare Zielbilder, die im Alltag handlungsleitend sind.

Viel Aktivität, wenig sichtbare Wirkung

OKRs lenken den Blick weg von Maßnahmen hin zu Ergebnissen und Wirkung.

Hoher Veränderungsdruck

OKRs ermöglichen es, auf Veränderungen zu reagieren, ohne ständig die Richtung zu wechseln.

Fehlendes gemeinsames Verständnis

OKRs schaffen Transparenz darüber, woran Abteilungen und Teams arbeiten und wofür sie Verantwortung übernehmen.

Fortschritt ist schwer nachvollziehbar

OKRs machen Entwicklung sichtbar und ermöglichen regelmäßige Reflexion – intern wie gegenüber Stakeholdern.

OKRs wirken nicht überall. 
Finden Sie heraus, ob der Framework auch zu Ihrer Organisation passt!

Machen Sie den kurzen Check und finden Sie heraus, ob OKRs wirklich zu Ihrer Organisation passen – ohne Buzzword-Bingo, dafür mit ehrlicher Einschätzung.

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So wirkt Klarheit in der Praxis.

Lukas Schülbe
Leitung Verbands- und Bildungsarbeit Blaues Kreuz Deutschland
"Unsere Organisation ist sehr komplex. Im Begleitprozess ist es gelungen, diese Komplexität zu strukturieren und nächste Schritte zu entwickeln, die zu uns passen. Die Klarheit, die daraus entstanden ist, hat das Potenzial, unsere Zusammenarbeit nachhaltig zu prägen."
Heinke Rauscher
Vorstand humedica e.V.
"Was als Frage nach besserer Kommunikation begann, entpuppte sich im Prozess als etwas Tieferliegendes. Gemeinsam wurden strategische Herausforderungen sichtbar, die zuvor nicht klar benannt waren –und die zunächst vor allem eines ermöglichten: neue Orientierung.“ 
Dominik Steinbeißer
Bibel TV
"Wir arbeiten als Organisation seit Langem mit OKRs. In der gemeinsamen Arbeit im Netzwerk Agile Transformation habe ich beobachtet, wie Timotheus OKR nutzt: nicht als Methode zum Abspulen, sondern als Orientierungshilfe für Denken und Entscheiden. Gerade dieser realitätsnahe Umgang schafft Klarheit und eröffnet Entwicklung."
Thomas Fremdt
Willow Creek Deutschland
„Im Rahmen des von Willow Creek Deutschland organisierten Basecamp-Projekts gelang es Timotheus Hübner, auch Menschen abzuholen, die mit agilem Denken bislang wenig Berührung hatten. Durch seine Art der Moderation wurden alle einbezogen und ernst genommen. So sind gemeinsame Lösungsansätze entstanden, die nicht theoretisch, sondern wirklich praktikabel sind.“
Karsten Hüttmann
Vorstand der Stiftung Marburger Medien
„Gerade in der Startphase war der größte Gewinn nicht ein neues Tool, sondern ein neues Denken. Statt unter Handlungsdruck einfach das Nächstbeste zu tun, lernen wir, uns zu fragen: Was wollen wir im nächsten Zeitraum wirklich erreichen? Was soll sich qualitativ verändern – und woran merken wir das? Dieser Fokus verändert gerade spürbar unsere Führungskultur.“
Kim Hartmann
Koordinatorin MACH DICH STARK – Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.
„Wir sind noch mitten im Prozess – und sehen trotzdem schon jetzt deutliche Veränderungen! Der radikale Fokus auf die Wirksamkeit unseres Tuns ist herausfordernd, aber enorm hilfreich. Allein dieses neue Lernen bringt uns in Bewegung und verändert, wie wir gemeinsam arbeiten.“
Kim Hartmann
Koordinatorin MACH DICH STARK – Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.
„Wir sind noch mitten im Prozess – und sehen trotzdem schon jetzt deutliche Veränderungen! Der radikale Fokus auf die Wirksamkeit unseres Tuns ist herausfordernd, aber enorm hilfreich. Allein dieses neue Lernen bringt uns in Bewegung und verändert, wie wir gemeinsam arbeiten.“

Mein Ansatz: Vision in wirksames Handeln zu übersetzen

Als ehemalige Führungskraft im Non‑Profit‑Sektor kenne ich den täglichen Balanceakt zwischen ambitionierter Vision, operativen Anforderungen und knappen Ressourcen. Ich unterstütze Teams und Organisationen dabei, 

  • eine gemeinsame, messbare Ausrichtung zu formulieren,
  • Entscheidungen zu beschleunigen und Prioritäten transparent zu machen,
  • Verantwortung auf allen Ebenen zu teilen und dabei agile Arbeitsweisen zu etablieren.

Dabei nutze ich bewährte Methoden – darunter OKR als flexibles Werkzeug – und kombiniere sie mit praxisnahen Workshops, individuellen Coachings und kontinuierlichem Follow‑Up. So verwandeln Sie vage Zielvorstellungen in steuerbare Wirkung und schaffen nachhaltigen Impact.

Qualifikationen & Zertifizierungen

Certified OKR Master (COM)
die.agilen GmbH

Certified OKR CHAMPION 
Murakamy GmbH

Business Consultant
xpand Akademie GmbH

Autorisierter INQA-Coach 2026

Autorisierter INQA-Coach 2025

Autorisierter INQA-Coach 2023 - 2024

Kommunikationpsychologie und -management (M.A.)

DIU – Dresden International University

Dipl.-Sozialpädagoge

Katholische Fachhochschule Mainz

Lassen Sie uns gemeinsam klären, ob OKRs für Ihre Organisation sinnvoll sind.

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Wir schauen gemeinsam auf Ihre Situation und klären, ob OKRs für Ihre Organisation sinnvoll sind – oder ob ein anderer Ansatz passender ist.

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Ein Beispiel aus der Praxis – Vom Gefühl ständiger Dringlichkeit zu klarer Wirkung

Das folgende Beispiel basiert auf typischen Herausforderungen aus meiner Arbeit mit gemeinnützigen Organisationen. Die Organisation ist fiktiv – die Muster und Dynamiken sind real.

Ausgangslage:

Viel Engagement, wenig strategische Klarheit

Der Nova Campus e.V. ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation mit mehreren Standorten und ca. 120 Mitarbeitenden. Trotz hohen Engagements und vieler paralleler Projekte bleiben strategische Fragen unbeantwortet – nicht aus Willensmangel, sondern wegen fehlender gemeinsamer Priorisierung und Fokus.

Drei Preispakete zu mehr Klarheit, Fokus und Wirkung

Organisationen stehen an unterschiedlichen Punkten. Die folgenden Angebote zeigen beispielhafte Wege – vom ersten Sortieren bis zur längeren Begleitung. Was für Sie sinnvoll ist, klären wir gemeinsam – ergebnisoffen und passend zu Ihrer Situation.

Standortbestimmung &
Einordnung von OKRs

Für Organisationen, die zuerst klären wollen, ob OKRs für ihre Situation sinnvoll sind.
€ 1.600
Umsetzbar im Rahmen eines
geförderten INQA-Coachings
  • Analyse Ihres Auftrags, Ihrer aktuellen Herausforderungen und der Spannungsfelder im Alltag
  • Gemeinsame Bewertung, ob OKRs für Sie relevant sind – ohne Verpflichtung zur Einführung
  • Fundierte Einschätzung + klare Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte

Dieses Angebot ist ideal, wenn Sie zunächst Orientierung suchen, OKRs prüfen möchten, ohne sich festzulegen, und eine ehrliche Einordnung wichtiger ist als ein schneller Einstieg.

Strukturierter Einstieg –
OKRs fundiert einführen
6 Tage Begleitung
Begleiteter Aufbau eines passenden OKR‑Frameworks für Ihren Start.
€ 9.600
Oft förderfähig im Rahmen eines
INQA-Coachings

All Leistungen von Paket 
“Standortbestimmung & Einordnung von OKRs” plus:

  • Klärung der strategischen Ausrichtung
  • Entwicklung eines auf Kultur und Rahmenbedingungen zugeschnittenen OKR‑Frameworks
  • Praxis‑Workshops, damit Teams Verantwortung übernehmen und erste OKRs nutzen
  • Begleitung der ersten OKR‑Zyklen inkl. Feedback

Dieses Paket eignet sich, wenn bereits Klarheit über Richtung und Ziel besteht, OKRs bewusst und nicht nur „ausprobiert“ genutzt werden sollen und ein begleiteter Einstieg Sicherheit geben soll.

Zukunftsfähig durch Klarheit und Struktur. Begleiteung über einen Zeitraum von 7 Monaten
Langfristige Begleitung, OKRs nachhaltig als Steuer‑ und Lernrahmen zu verankern.
€ 19.200
Förderfähig mit bis zu 12 Tagen INQA-Coaching

mit INQA‑Coaching Förderung nur:

€ 2.880,-

All Leistungen der Pakette 
“Standortbestimmung & Einordnung von OKRs” und “Strukturierter Einstieg” plus:

  • Standortbestimmung: Analyse von Vision, Mission, bestehenden Prozessen und aktuellem Change‑Druck.
  • Strategische Klarheit: Workshops zur Priorisierung, Zieldefinition und OKR‑Mapping.
  •  Framework‑Entwicklung: Skalierbares OKR‑Modell inkl. Rollen‑ und Verantwortungsdefinition.
  •  Implementierung: Begleitung der ersten OKR‑Runden, Training von Leaders & Teams, Einrichtung von Dashboards.
  •  Review & Weiterentwicklung: Quartals‑Reviews, Coaching‑Calls, Daten‑Analyse und kontinuierliche Optimierung.
  • Kultur‑ & Führungsintegration: Entwicklung von Führungskompetenzen, Förderung einer Lern‑ und Kollaborationskultur, Umgang mit Wandel.

Dieses Angebot richtet sich an Organisationen, die nachhaltige Veränderung anstreben, Klarheit, Struktur und Beteiligung zentral sehen und OKRs als Kernbestandteil einer ganzheitlichen Entwicklungsbewegung etablieren wollen.

Förderung, die Veränderung 
möglich macht!

Bis zu 80 % der Beratungskosten können über das INQA-Coaching-Programm gefördert werden.

Als autorisierter Coach unterstütze ich euch dabei, Entwicklungschancen zu erkennen und euren Veränderungsweg zu gestalten – ergebnisoffen, praxisnah und wirkungsorientiert.

FAQs

OKRs in Non-Profit-Organisationen – die wichtigsten Fragen aus der Praxis
Passen OKRs überhaupt zu einer Non-Profit-Organisation?

Ja – wenn OKRs nicht als Leistungsprogramm, sondern als Orientierungs- und Entscheidungsrahmen genutzt werden. Gerade Non-Profit-Organisationen profitieren davon, strategische Vorhaben so zu formulieren, dass klar ist, welche Zielzustände im nächsten Quartal erreicht werden sollen und woran sich Wirkung messen und Fortschritt erkennen lässt.

Wie verhindern wir, dass OKRs „on top“ kommen und zusätzliche Überlastung erzeugen?

Der wichtigste Hebel ist, dass Tagesgeschäft und strategische Zielzustände gemeinsam betrachtet werden. OKRs dürfen kein zusätzlicher Plan neben dem Alltag sein, sondern müssen sichtbar machen, welche Teile des Tagesgeschäfts gerade strategisch relevant sind – und welche nicht. Andernfalls entstehen parallele Steuerungssysteme, und OKRs werden als Zusatzarbeit erlebt.

Wie lange dauert es, bis OKRs wirklich wirken?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Als grober Richtwert gilt: 6 bis 24 Monate, bis OKRs in der Arbeitsweise einer Organisation verankert sind. Häufig ist die Arbeit mit OKRs weniger eine Methodeneinführung als ein organisationaler Lern- und Entwicklungsprozess, der Zeit und Begleitung braucht.

Sind OKRs ein Instrument zur Leistungsbewertung (z. B. für Zielvereinbarungen im Rahmen von Mitarbeitergesprächen)?

Nein. OKRs sind ausdrücklich nicht dafür gedacht, individuelle Leistung zu bewerten oder an Vergütung zu koppeln. Werden OKRs als Performance-Instrument eingesetzt, fördern sie politisches Verhalten und Risikovermeidung – und verlieren ihre Lernfunktion. OKRs dienen der Orientierung und der gemeinsamen Verantwortung, nicht der Kontrolle.

Worin unterscheiden sich OKRs von klassischen Zielsystemen oder KPIs?

OKRs beschreiben konkrete Zielzustände für einen kurzen, klar begrenzten Zeitraum von drei Monaten. Am Ende des Quartals wird geprüft, ob dieser Zielzustand eingetreten ist oder nicht – und nicht, ob er teilweise erreicht wurde. KPIs, dauerhafte Kennzahlen und Zielwerte sind von Bedeutung,  oder fortlaufende Aufgaben („Evergreens“) gehören aber nicht in OKRs, sondern begleiten die OKRs-Sets als wichtige Indikatoren.

Wo startet man sinnvoll – Pilot in einem Team oder gleich breiter?

Ein sinnvoller Startpunkt sind die ersten zwei Führungsebenen, um organisationweit Orientierung und Ausrichtung zu schaffen. Ein isolierter Pilot in einem einzelnen Team kann funktionieren, birgt aber Risiken, wenn starke Abhängigkeiten zu anderen Bereichen bestehen. Entscheidend ist, dass Führung den Prozess sichtbar trägt und die Arbeit mit OKRs gut moderiert wird.

Kurz zusammengefasst: Was bringt uns die Arbeit mit OKRs konkret?

OKRs sind kein Zielsystem im klassischen Sinn, sondern ein Rahmen für organisationweite Ausrichtung, bewusste strategische Entscheidungen und gemeinsames Lernen.

Richtig eingesetzt helfen OKRs dabei,

  • Klarheit darüber zu schaffen, welche Zielzustände in einer bestimmten Phase wirklich relevant sind,
  • strategische Entscheidungen auch unter Unsicherheit gemeinsam und nachvollziehbar zu treffen,
  • Ressourcen besser aufeinander abzustimmen und strukturelle Überlastung sichtbar zu machen,
  • Wirkung von bloßer Aktivität zu unterscheiden,
  • und sich als Organisation weiterzuentwickeln, weil regelmäßig reflektiert wird, warum Zielzustände eingetreten sind – oder nicht – und was das für die Zusammenarbeit bedeutet.

Kurz gesagt:
OKRs unterstützen Organisationen dabei, vom Reagieren ins bewusste Gestalten zu kommen – lernorientiert und schrittweise.

Noch unsicher, ob OKRs für Ihre Organisation passen?

Dann lassen Sie uns das in einem kurzen Gespräch klären – ergebnisoffen und praxisnah.

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